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    Ist Armut vermeidbar?

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    Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung ist bisher an die Höhe des Einkommens gebunden. Wer wenig verdient, zahlt einen geringeren Beitrag als der, der viel verdient. Das ist auch gut so, weil Gesundheit nicht vom Geldbeutel abhängig sein darf, sondern solidarisch finanziert werden muss. Das sieht insbesondere die fdp ganz anders, die sich dabei auf den Koalitionsvertrag beruft. Nach Ansicht dieser Klientelpartei soll jeder den gleichen Beitrag als Kopfpauschale zahlen, unabhängig davon, ob er dazu in der Lage ist oder nicht. Das ist das genaue Gegenteil von Solidarität und ebnet den Weg zur Zweiklassenmedizin. Wer es sich leisten kann, wird gesund, wer nicht, bleibt krank. Deswegen sagt die SPD aus gutem Grund zugunsten der Versicherten: Nein zur Kopfpauschale! Hinweis: Dieser Kommentar ist unverändert aktuell, weil die Kopfpauschale immer noch beabsichtigt ist.

    Lesen Sie dazu diese Artikel:
    Geisterfahrer,
    Leistung lohnt sich
    Gesundheitsreform
  • Bilder

    Ginster ganz nah Terassenblick Gewitter Berufsverkehr Regionalbahn Sommerbluete Elbe Wittenberg Anblick

Informationen-Meinungen-Unterhaltung

Erstellt von Rolf Aschenbeck am Sonntag 1. Juli 2007


Armut ist gewollt, Reichtum auch!

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Lügenbrevier

Erstellt von RVG am Mittwoch 1. September 2010

Der folgende Artikel, der der FR entnommen worden ist, entlarvt die interessengeleiteten Lügen zur Situation im Gesundheitswesen, die mit der Realität nichts zu tun haben. Leider wird diesen Lügen geglaubt, wenn z.B. 82% der Bevölkerung meinen, am meisten bei den Verwaltungskosten sparen zu können.

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Rentenkürzungen

Erstellt von rda am Mittwoch 18. August 2010

Wer jetzt und in Zukunft seine Rente in Anspruch nehmen will, für die er vorher Beiträge eingezahlt hat, kann das erst ab dem 62.Lebensjahr. Er muss dann eine Rentenkürzung von 10,8% in Kauf nehmen, die sich bei einer Anhebung auf das 67.Lebensjahr auf 18% erhöht. Die Rente ab 67, die für  alle Jahrgänge ab 1947 schrittweise vorgesehen ist, ist nichts anderes als eine weitere ungerechtfertigte Rentenkürzung.

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KiK and die

Erstellt von Rolf Aschenbeck am Donnerstag 5. August 2010

Eine Verona Pooth scheut sich nicht, für den Textildiscounter KiK zu werben, der Hungerlöhne zahlt, die zum Leben nicht reichen. Hauptsache, die Kohle stimmt, denn da werden Sie geholfen. Und der Anwalt Scheuerl,  der der Initiator des Volksentscheids gegen die Primärschule in Hamburg gewesen ist, verteidigt KiK als schamloser Vertreter von Partikularinteressen.

Brutale Ausbeutung hat einen Namen: KiK!

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Wechselfieber

Erstellt von Rolf Aschenbeck am Freitag 30. Juli 2010

Seit Febr.2010  müssen einige Krankenkassen von ihren Mitglieder einen Zusatzbeitrag von 8 Euro monatlich fordern, weil sie wie insbesondere die DAK großen Wert darauf legen, eine qualitativ bestmögliche Versorgung und einen ortsnahen Service sicher zu stellen. Da muss man sich dann schon wundern, warum Mitglieder wegen dieses unvermeidlichen Zusatzbeitrags lieber die Kasse wechseln, statt ihrer Gesundheit zuliebe bei einer guten Krankenkasse zu bleiben.

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Volksentscheid

Erstellt von Rolf Aschenbeck am Mittwoch 28. Juli 2010

Volksentscheide, die auf kommunaler Ebene Bürgerentscheide heißen, können als Instrument der direkten Demokratie die Willensbildung von unten nach oben verbessern. Auf den ersten Blick also eine gute Möglichkeit, Absichten der jeweiligen Landesregierung zu korrigieren, wenn bestimmten Interessen der Mehrheit der Bevölkerung Gehör verschafft werden soll.

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Lohndumping

Erstellt von Rolf Aschenbeck am Dienstag 29. Juni 2010

Mindestlohn? Interessiert die Ausbeuter nicht. Wer einen Hungerlohn erhält, kann ja staatliche Leistungen in Anspruch nehmen. Es ist diese menschenverachtende Haltung bestimmter Arbeitgeber, die auch diejenigen nicht tolerieren können, die als Handwerker und Mittelständler die Arbeit ihrer Arbeitnehmer zu schätzen wissen. Sie müssen sich aber auch in der Öffentlichkeit eindeutig gegen Lohndumping positionieren.

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BP und das Image

Erstellt von RVG am Dienstag 15. Juni 2010

BP glaubt allen Ernstes, der von ihr verursachten  Ölkatastrophe mit verheerenden Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt mit einer Imagekampagne begegnen zu können. Welch eine unglaubliche Ignoranz und welch eine Verachtung für die Not und das Leid und das Elend, welches BP zu verantworten hat, welches sie aber nicht zu kümmern scheint. Hauptsache, der Gewinn sprudelt, immerhin 6 Mrd Euro im ersten Quartal 2010.

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Bundesagentur für Arbeit

Erstellt von rda am Freitag 11. Juni 2010

Das sogenannte Sparpaket der Bundesregierung in Höhe von 80 Mrd. Euro bis 2016 schont die Banken und Spekulanten – die zum Teil identisch sind – und kürzt dafür erheblich u.a. bei den Leistungen der Bundesagentur für Arbeit, statt den zu niedrigen Beitragssatz von 2,8% des Bruttoeinkommens anzuheben, der ohnehin eine Täuschung der Arbeitnehmer war.  In Wahrheit sollten die vermeintlichen “Lohnnebenkosten” zugunsten der Arbeitgeber gesenkt werden.

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