RV-Gemeinschaft

Politik und Gesellschaft

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Gesellschaftlicher Zusammenhalt statt sozialer Spaltung mehr denn je erforderlich!

Mindestlohn

Höhe unzureichend

Es ist richtig, wenn die SPD erneut den Mindestlohn thematisiert, um das Verhalten einer Vielzahl von Arbeitgebern anzuprangern, die nicht einmal die bisher unzureichende Höhe von 8,50 und wohl auch nicht die aktuelle Höhe von 8,84 zahlen, obwohl sie dazu gesetzlich verpflichtet sind. Ein solches Verhalten ist volkswirtschaftlich schädlich und betriebswirtschaftlich kurzsichtig. Lesen Sie den Beitrag von Philipp Neumann, dem HA entnommen.

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Gefährder

Rechtsstaat in Gefahr?

Fußfesseln für Gefährder. So will die Bundesregierung das Land besser vor islamistischen Terror schützen. Diese Absicht ist leider keine Falschmeldung. Sie ist nicht nur populistisch, sie hat auch mit rechtsstaatluichen Methoden wenig zu tun. Lesen Sie den redaktionell geänderten Beitrag von Thomas Darnstädt, SpiegelOnline entnommen.

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Kurswechsel

Rente? Aber sicher!

Lesen Sie die gekürzten und redaktionell geänderten Auszüge einer Rede des ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske zur Rentenpolitik und der drohenden Alterarmut, ver.di.publik entnommen. Der von Bsirske geforderte Kurswechsel ist überfällig, muss aber angesichts massiver Widerstände in der Öffentlichkeitnachvollziehbar begründet werden

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Politikwechsel

Ansätze vorhanden

 

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat eine gesetzliche Beschränkung von Bonuszahlungen an Manager von Unternehmen gefordert. „Es ist doch unfassbar, wenn Spitzenmanager ein Unternehmen in die Krise fahren und sich unter Berufung auf ihre Verträge Boni auszahlen lassen“, sagte Gabriel. Lesen Sie das leicht gekürzte Interview mit ihm von Christian Karl und Jörg Quoos, dem HA entnommen.

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Geldelite

Machtanspruch

Auf den ersten Blick mag die Nähe von Mitgliedern der Handelskammer Hamburg zu Trump eine Kleinigkeit sein, die nicht der Rede wert ist. Tatsächlich zeigt sich bei dem Streit um die Führung, dass es darum geht, Regeln zu setzen und nur die zu befolgen. Das ist das Mantra der sogenannten Eliten. Lesen Sie den Beitrag von Jens Meyer-Wellmann, dem HA redaktionell geändert entnommen.

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Rechtsempfinden

Stammtischparolen

Der stellv. Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, Matthias Iken, fängt bei der Bewertung zweier Urteile zu sexuellen Übergriffen im ersten Absatz gut an, um danach in die Niederungen des Stammtisches abzurutschen. Lesen Sie seinen Leitartikel, meinen Leserbrief an ihn und die Reaktionen der Polizei und des Staatsanwalts.

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